Internet users have been sending mixed messages about their attitudes toward targeted ads: They sometimes say they appreciate the relevance targeting brings; they sometimes indicate they would be willing to provide personal information to facilitate targeting; and they also report concerns about advertisers and publishers having too much data.
While some of these mixed messages suggest consumers may be confused about online privacy and what behavioral targeting entails, research from online ad preference management provider PreferenceCentral calls into question whether consumer education is a solution for marketers.
Asked if they would prefer to pay for content, view targeted advertisements in exchange for free content, or receive limited free content supported by untargeted ads, 58% of US internet users chose targeted ads. But their willingness to receive those types of ads decreased after they became more educated about how behavioral targeting worked.
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Der bisher nur in den Niederlande verfügbare “Reality-Browser” Layar steht seit heute weltweit im Android Market zum Download bereit. Die kostenlose Android-Software des niederländische Unternehmens sprxmobile legt georeferenzierte Informationen aus verschiedenen Quellen als sogenannte Layer über das Live-Bild der Handykamera. Mit Hilfe des in allen bisher verfügbaren Android-Smartphones integrierten Kompass und GPS-Empfängers positioniert die Anwendung beispielsweise Restaurant-Empfehlungen, Fotos oder Wikipedia-Einträge auf dem Live-Bild entsprechend ihrer Geodaten. Layar kann auf allen Android-Geräte über den Market bezogen werden, in den Niederlanden ist es auf Samsungs Android-Smartphone Galaxy vorinstalliert.
In der am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Version 2.0 kennt Layar weltweit 87 Schichten, für Deutschland sind unter anderem Layer für die Online-Enzyklopädie Wikipedia, für die Wohnungssuche wohnmap.de, den Fotodienst Flickr, die Microblogging-Plattform Twitter und die lokale Suche von Google verfügbar. Sprxmobile berichtet in seinem Blog, dass weitere Schichten in Kooperation mit Entwicklern und Unternehmen folgen sollen. Das Einbinden eigener Inhalte als Layer ist über ein API möglich, für das sprxmobile eine begrenzte Anzahl von Keys bereit stellt.
Wohnungssuche per Handy: Wohnmap.de in Layar. 
Bild: sprxmobile
Laut sprxmobile ist derzeit auch eine iPhone-Version geplant. Bisher gibt es noch keine Augmented-Reality-Anwendungen für das iPhone, weil Entwickler nicht auf die Live-Kamera zugreifen können. Dies soll sich ab der Version 3.1 des Betriebssystems iPhone OS ändern, die als Beta schon für Entwickler verfügbar ist und deren Veröffentlichung im September erwartet wird. Für Android existieren neben Layar bereits mehrere Augmented-Reality-Anwendungen: Der “World Browser” Wikitude legt wie Layar Infos über das Live-Bild der Kamera, die Daten stammen vorwiegend aus Wikipedia und der Wikitude-Community. Google Sky Map zeigt beim Schwenken des Smartphones den entsprechenden Ausschnitt der Sternenhimmels, TweetWorld von Gamaray zeigt Twitter-Nachrichten in der Umgebung an.
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